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SUMMARY:DIE DOBISER KUNST- UND WUNDERKAMMER VON ANDREAS RICHTER
DESCRIPTION: \nFaszinierende Ästhetik\nObwohl brandaktuell und eben gestaltet kommt Ihnen das Plakat doch irgendwie bekannt vor? Die Schrift, die klare Sprache, die Farben? „Für sein sicheres Gefühl für Form und Farbe, das richtige Verhältnis, für Angemessenheit ist er bekannt“, schreibt Edith Scholz über die Arbeiten von Andreas Richter. Bekannt ist er dafür auch in Zeitz. Denn unzählige Plakate, Einladungen und Publikationen hat er gestaltet, für das Museum Schloss Moritzburg, die Ernst Ortlepp Gesellschaft, für Roland Rittig. Jedes einzelne Stück von faszinierender Ästhetik, ernsthaft und akribisch ausgeformt bis ins kleinste Detail. Richters Arbeiten aus Papier sind eine Augenweide, wundervolle Verpackungen als eigenständige Kunstwerke.\nJetzt wird Andreas Richters Kunst vom 27. Juni bis zum 18. Oktober 2026 in den ehemaligen Wohnräumen der Zeitzer Herzöge im Südflügel des Schlosses Moritzburg Zeitz präsentiert: \nDIE DOBISER KUNST- UND WUNDERKAMMER VON ANDREAS RICHTER.\nZur Ausstellungseröffnung am Samstag, den 27. Juni 2026 um 15 Uhr sind Sie, Ihre Freunde und Bekannten recht herzlich in den Großen Festsaal eingeladen.\nZur Einführung spricht Roland Rittig über das Werk von Andreas Richter, einen Grafiker, Buchbinder und Papierkünstler aus Dobis, mit dem unser Museum schon über viele Jahre zusammen arbeitet. Die Veranstaltung wird von Niklas Franziskus Makowski musikalisch auf dem Violoncello umrahmt.\n„Andreas Richter wurde 1954 in Berlin geboren. Er erlernte das Buchbinderhandwerk und legte in diesem Fach in vierter Generation die Meisterprüfung ab. Danach arbeitete er als Restaurator in der Papyrus-Sammlung des Ägyptischen Museums Berlin. Anschließend arbeitete er als Werkstattleiter an der Kunsthochschule Berlin Weißensee. Seit 1977 ist er freischaffender professioneller Künstler und seit 1978 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler. 1979–1980 baute er gemeinschaftlich mit Ingrid Schultheiß an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein in Halle die Klasse für Bucheinband auf. Danach erhielt er mehrere Lehraufträge an dieser Kunsthochschule. Seit Anfang der achtziger Jahre war er an einschlägigen Kunstausstellungen in Deutschland beteiligt, unter anderem in Berlin, Dresden, Erfurt, Leipzig, Zeitz, Frankfurt/Main, Stuttgart und im Ausland in Moskau, Tokyo und London. Seit 1999 lebt und arbeitet er in Dobis bei Wettin.\nDer Ort Dobis, geprägt von einer reizvoll hügeligen Landschaft des unteren Saaletals, ist seit 1990 Wohn- und Arbeitsstätte des Grafikdesigners und Buchgestalters Andreas Richter. Diesen Ort hat er sich ausgesucht. Die Großartigkeit der  ihn hier umgebenden Landschaft und Natur bietet ihm Inspirations- und Kraftquell zugleich. Schließlich ist auch sein Medium – das Papier – ursprünglich ein Produkt der Natur. Er ist auch als Papierkünstler bekannt geworden.\nAndreas Richter konzentriert sich seit Beginn der achtziger Jahre auf die Verpackung als eigenständiges Kunstobjekt die in Handarbeit entstehen, auf die typographische Gestaltung von Büchern und Plakaten und auf Ausstellungsgestaltungen. Seine Verpackungskunst korrespondiert stets mit dem verpackten Gegenstand, ja bildet mit ihm eine Synthese. Für sein sicheres Gefühl für Form und Farbe, das richtige Verhältnis, für Angemessenheit ist er bekannt.\nImmer wird man die Arbeiten von Andreas Richter sofort erkennen. Formen, Farben, die Auswahl des Papiers in Verbindung mit Leder, verschiedenen Textilien und einer Reihe anderer Materialien machen seine Arbeit unverwechselbar.\nDie Buchgestaltung, ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit, profitiert von langjähriger Freundschaft zu seinem früheren Mentor Helmut Brade, wie auch von seinem Interesse für Literatur. Sicherheit in der Wahl der Ausdrucksmittel zeigen auch die Ausstellungen, die er gestaltet. Sein profundes Wissen zu Kunst und Kunstgeschichte befähigen ihn, als anregender Partner aufzutreten.\nFür jegliche Arbeit Andreas Richters gilt, dass sein Einsatz unabhängig von Gewichtigkeit und Größe mit gleicher Ernsthaftigkeit und Akkuratesse stattfindet. Dies wissen seine Auftraggeber zu schätzen, gleich ob es das Museum Schloß Friedenstein in Gotha, das Museum Schloss Moritzburg Zeitz, die Ernst Ortlepp Gesellschaft Zeitz, die Leopoldina Halle, die Martin Luther Universität Halle oder die Franckeschen Stiftungen zu Halle sind, um nur einige zu nennen.“ Edith Scholz\nAbb.: Andreas Richter\nPAPIERRICHTER.COM
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ORGANIZER;CN=Museum Schloss Moritzburg:MAILTO:moritzburg@stadt-zeitz.de
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LOCATION:Schloßstraße 6, 06712 Zeitz
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