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Der heilige Benedikt und die Ottonen.

Der heilige Benedikt und die Ottonen.

7. Mai – 15. Oktober 2018 / Kloster Memleben

WISSEN + MACHT.
Der heilige Benedikt und die Ottonen.

„Hoher Besuch in Memleben! Wo? Ein stiller Ort, abseits gelegen inmitten des malerischen Unstruttals: Der heilige Benedikt, Mönch Heimerad sowie Kaiser Otto II. nebst Gattin Theophanu geben sich im ehemaligen Benediktinerkloster Memleben die Ehre.“

So leitet der Flyer die Einführung in die imposante Sonderausstellung ein, die heute im Kloster Memleben eröffnet wurde. Hohen Besuch gab es auch heute (6. Mai) in Memleben. Die Schirmherren Ministerpräsident Rainer Haseloff und Bischof Gerhard Feige, der Landrat Götz Ulrich und und und. Sogar Besuch aus Rom war da – der Benediktiner Pater Dr. Mauritius Wilde ist Prior in Sant’Anselmo, dem Kolleg und der Universität der Benediktiner in Rom hielt zur Eröffnung eine beeindruckende Rede.
Das Wissen auch Macht bedeute, so Wilde, sei auch heute noch so. Das könne man gut an der Macht großer Konzerne wie Google sehen, die das Weltwissen digital verwalten. Hatte zu Zeiten des Heiligen Benedikt noch der Einzelne das Weltwissen, sei das so heute nicht mehr möglich. Das Drängen nach Macht habe sich grundlegend verändert, Erfahrungswissen allerdings könnten weder Google noch Suchmaschinen liefern. Nur ein Grund, weshalb heute vielerorts Macht unverhältnismäßig ausgeübt würde.

Was also können wir von den Benediktinern lernen, die vor mehr als 1.000 Jahren das Land kultivierten, Wissen konzentrierten und vermittelten? Sehen Sie die Ausstellung und hier die Bilder von der heutigen Eröffnung:

  • Benediktiner
  • Bischof Feige beim Grußwort
  • Blick in eine der Schatzkammern
  • Ein scherzender Landrat
  • Figurengruppe
  • Gut gelaunter Schirmherr
  • Ausstellungsstück
  • Ausstellungsstück_2
  • Gute Rede des Benediktiners
  • Im Publikum
  • in der Klosterruine_1
  • Interessierter Nachwuchs
  • Kloster Posa mittendrin
  • Mittendrin, Werbung für das Franziskanerkloster
  • Modell des Klosters Memleben
  • montalbane, ein tolles Ensemble
  • Saalblick
  • Weinkönigin

Mehr zur Ausstellung (Quelle: Veranstalter)

Hoher Besuch in Memleben! Wo? Ein stiller Ort, abseits gelegen inmitten des malerischen Unstruttals: Der heilige Benedikt, Mönch Heimerad sowie Kaiser Otto II. nebst Gattin Theophanu geben sich im ehemaligen Benediktinerkloster Memleben die Ehre.

Selbst Karl Friedrich Schinkel wundert sich über das Aufgebot an Persönlichkeiten. Was die vier Protagonisten mit Memleben verbindet, welche Bedeutung sie für die Kulturlandschaft an Saale und Unstrut sowie für die Klosterwelt Mitteldeutschlands haben, das ist Thema der Sonderausstellung

WISSEN + MACHT.
Der heilige Benedikt und die Ottonen.

Die Entwicklung Mitteldeutschlands wurde im frühen Mittelalter durch das ottonische Herrschergeschlecht und die von ihm geförderte Ansiedlung geistlicher Einrichtungen geprägt. Es war kein Zufall, dass die Ottonen den kirchlichen Rückhalt suchten, basierte doch ihre Macht auf dem Sakralkönigtum.

Diese enge Verbindung von geistlicher und weltlicher Herrschaft rückt in der Ausstellung in den Fokus. Vor allem die Klöster bildeten wichtige Zentren des Glaubens, der Verwaltung, Bildung und Kunst. Von ihnen gingen Impulse für Handwerk und Landwirtschaft aus.

Die Dichte an Klöstern und Stiften, wie sie hierzulande vorhanden war, suchte im mittelalterlichen Reich ihresgleichen. Ausgehend von der europäischen Relevanz der Benediktiner zeichnen die Hauptpersonen Entwicklungen nach, die durch hochkarätige Exponate an einem außergewöhnlich authentischen Ort buchstäblich lebendig werden. Schließlich war es u. a. das Wirken der Benediktiner, das zum kulturellen und wirtschaftlichen Wachstum der Region führte und durch die Niederlassung anderer Orden ab dem 12. und 13. Jahrhundert vorangetrieben wurde.

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About The Author

REINER ECKEL Jahrgang 1953, wohnt in Zeitz. Der Web 2.0-Enthusiast ist in Sachen Web, Grafik und Layout als Autodidakt unterwegs. Betreibt zeitzonline.de seit 23. Februar 2011.

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