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Benefizkonzert mit Thomas Wunschheim

Benefizkonzert mit Thomas Wunschheim

02. März 2019 / 19:00 / Museum Schloss Moritzburg

Es ist bereits zu einer schönen Tradition geworden, dass der Schüler Peter Sauermanns einmal jährlich den historischen Blüthner-Flügel im Zeitzer Schloss zum Klingen bringt. Wie sein Lehrer verzichtet auch Wunschheim in diesem Jahr wieder auf sein Honorar.
Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für die Erweiterung der Sammlungen des Zeitzer Museums wird gebeten. Der Erlös kommt vollständig dem Spendenetat des Museums zugute.

Der in Wunsiedel / Fichtelgebirge geborene Thomas Wunschheim erhielt bei seinem Vater den ersten Klavierunterricht.
Von 1973 bis 1976 studierte er bei dem in Zeitz geborenen Pianisten Peter Sauermann in Nürnberg.
Danach folgte das Studium im Hauptfach Klavier an der Hochschule der Künste in Berlin bei den Professoren Hans-Erich Riebensahm und Laszlo Simon, das er 1985 abschloss.

Heute unterrichtet Thomas Wunschheim an der LeoBorchard-Musikschule in Berlin Steglitz-Zehlendorf und an seinem Wohnort in Berlin Frohnau. In seinen regelmäßig stattfindenden Konzerten wendet er sich insbesondere der virtuosen Sololiteratur zu.

Ludwig van Beethoven

  • Sonate Fis-Dur op. 78
  • Sonate e-Moll op. 90
  • Alla ingharese quasi un Capriccio op. 129 (Die Wut über den verlorenen Groschen)

Pause

Franz Liszt

  • Zwei Franziskus-Legenden
    • 1. Vogelpredigt
    • 2. Der heilige Franziskus auf den Wogen schreitend

Die Klaviersonate Sonate Fis-Dur op. 78 schuf Beethoven 1809. Im Gegensatz zu seiner Vorgängerkomposition, der Appassionata, schlägt der Komponist hier einen neuen lyrischen Ton an, ganz dazu geeignet die Herzen der Zuhörer zu verzaubern.

Die darauf folgende Sonate e-moll op. 90, Alla ingharese quasi un Capriccio op. 129, besser bekannt als „Die Wut über den verlorenen Groschen“, entstand im Sommer 1814. Die beiden Motive des Rondo-Themas – den aufsteigenden Dreiklang und die nachfolgende schnelle Sechzehntelbewegung – kann man durchaus als Hüpfen und Kreiseln des Groschens und die sich wiederholenden Akkorde der linken Hand als ‚wütende‘ Begleitung interpretieren.

Nach der Pause erklingen die Zwei Franziskus-Legenden von Franz Liszt, zwei Solo– Klavierstücke, die er um 1863 komponierte und mit denen er seinen Namenspatronen Franz von Assisi und Franz von Paola ein musikalisches Denkmal setzte.

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About The Author

REINER ECKEL Jahrgang 1953, wohnt in Zeitz. Der Web 2.0-Enthusiast ist in Sachen Web, Grafik und Layout als Autodidakt unterwegs. Betreibt zeitzonline.de seit 23. Februar 2011.

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