September 27, 2021

aktuell oben
aktuell oben
aktuell oben
Literaturlab
„Orient&Occident“ – Duo ITIHEKENU – ausverkauft!

„Orient&Occident“ – Duo ITIHEKENU – ausverkauft!

18. August / 19:30 / Franziskanerkloster

ITIHEKENU

Die freischaffende Sopranistin Nicolle Cassel und Simone Geyer, Harfenistin der Staatsoperette Dresden, konzertierten bereits gemeinsam im Rahmen verschiedener Kammermusikreihen, u.a. im Gewandhaus Leipzig. 2015 entschlossen sie sich das Duo ITIHEKENU ins Leben zu rufen. Der Name basiert auf dem ersten überlieferten Harfenduo des alten Ägypten. Die Sängerin hieß Iti und ihre Harfenistin Hekenu.

Zum Programm

Orient und Okzident stehen seit Jahrtausenden in einer Wechselbeziehung der Zivilisationen und Kulturen.

Der fahrende Sänger, der Barde, der Spielmann, der Gaukler, der Gesandte der einem Fürsten kostbare Geschenke brachte, der Forscher, der Lehrer und auch der Eroberer: sie alle trugen dazu bei, künstlerische Kontakte zwischen Ländern und Kontinenten zu schaffen. Dies beeinflusste neben Malerei, Poesie und Architektur vor allem die Musik auf beiden Seiten.

Das Duo ITIHEKENU begibt sich in seinem Programm „Orient&Occident“ auf die Spuren von Gegensätzen und Gemeinsamkeiten der europäischen und orientalischen traditionellen Musik.

Eine musikalische Reise vom deutschen Volkslied über spanischen Flamenco, Lieder aus Osteuropa, bis hin zu den Klängen aus „1001 Nacht“ erwartet die Konzertbesucher..

Neben dem musikalischen Hörgenuss können sich die Konzertbesucher auch an kulinarischen Genüssen erfreuen, so an hiesigen Weinen und kleinen Leckereien.

www.kultur-zeitz.de

Foto: alle Rechte Nicolle Cassel

Eintrittskarten für dieses Konzert sind ab Juni 2018 erhältlich.

Vorverkauf  in der Tourist- Information Zeitz: 12,00 € bzw. 10,00 € ermäßigt
Abendkasse:  14,00 € bzw. 12,00 € ermäßigt

Quelle: nicolle-cassel.de

Nicolle Cassel wurde in Magdeburg geboren. Sehr früh schon kam sie mit dem Theaterleben in Berührung, bereits mit vier Jahren stand sie als Komparsin auf der Bühne. Die Spezialmusikklasse am Hegel-Leibnitz-Gymnasium Magdeburg, der Magdeburger Domchor und der Extrachor  des Magdeburger Theaters waren erste wichtige Stationen in der musikalischen Ausbildung.

Nicolle Cassel studierte bei KS Prof. Jürgen Hartfiel, an der Musikhochschule „Carl Maria von Weber“ Dresden und anschließend privat bei Stefan Haselhoff in Basel. Während ihres Studiums besuchte sie Meisterkurse bei Frau Prof. Dr. Edith Wiens, KS Olaf Bär, Prof. Karl-Peter Kammerlander und Rudolph Jannsen. Das Nürnberger Opernstudio engagierte sie mehrfach als Solistin. 2003 sang sie in einer Co-Produktion der Dresdner Musikhochschule, der Dresdner Musikfestspiele und des Potsdamer Barockfestivals die Rolle der Cassandra, in Johann Adolph Hasses "La sorella amante".

Als freischaffende Opern-und Konzertsängerin, konzertierte sie u.a. mit Mitgliedern der Bayrischen Staatskapelle, den Dresdner Kapellsolisten und dem Philharmonischen Kammerorchester Dresden.  Sie sang auf Festivals wie dem Lausitzer Opernsommer, (hier u.a. Pamina und Donna Elvira) der Ansbacher Bachwoche und dem Cottbuser Musikherbst. Außerdem ist sie regelmäßiger Gast in der Kammermusikreihe der Dresdner Philharmonie.

Einige Höhepunkte in ihrem Konzertschaffen waren u.a. 2010  der Fernsehgottesdienst des ZDF aus der Dresdner Frauenkirche, hier war sie mit der Spauer- Messe von Mozart zu hören und 2012 das Sopransolo in der „Carmina Burana“ im Stadtcasino Basel und Kulturcasino Bern, es spielte das Orchester  „L'viv virtuosi“ (Ukraine).

Seit Frühjahr 2011 ist sie jährlich für die „Internationale Stiftung  zur Förderung von Zivilisation und Kultur“ mit Konzerten in Deutschland, u.a. Gewandhaus Leipzig, auf Tour.

Gemeinsam mit dem Geiger Steffen Gaitzsch (Dresdner Philharmonie) engagiert sie sich auch für die zeitgenössische Musik. Frank Petzold (Cottbus) und Rainer Lischka (Dresden) komponierten sogar eigens für das Duo.

2013 übernahm sie die Stimmbildung des Concentus Vocalis St.Lukas Dresden, in dessen Konzerten sie auch regelmäßig als Solistin zu hören ist.

Ihren ersten Harfenunterricht erhielt Simone Geyer mit 10 Jahren bei Cynthia Oppermann. 1998/99 war sie Jungstudentin an der Musikhochschule Frankfurt bei Xavier de Maistre, ab 1999 studierte sie an der Hochschule für Musik Würzburg bei Prof. Gisèle Herbet. Sie erhielt mehrfach Preise beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ (u.a. 1. Preis Bundeswettbewerb 1997), begann schon früh mit verschieden Kammermusik-Besetzungen zu konzertieren und gründete mit ihrer Schwester, der Flötistin Karin Geyer das „Duo d’anges heureux“.

2006 erhielt sie den Wolfgang-Fischer-Preis für Kammermusik. Seit 2002 gibt sie zahlreiche Kammerkonzerte im Rahmen der Internationalen Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation. Neben ihrer solistischen und kammermusikalischen Tätigkeit ist sie eine gefragte Musikerin zur Aushilfe in renommierten Orchestern (u.a. Nürnberger Symphoniker, Staatstheater Wiesbaden, Darmstadt, Nürnberg und Saarbrücken, SR-Sinfonieorchester, Dresdner Philharmonie) und trat als Solistin u.a. mit den Heidelberger Sinfonikern und der Baden-Badener Philharmonie auf.

2004 erhielt sie ihr Diplom mit Auszeichnung, woraufhin sie ihr Studium in der Meisterklasse fortsetzte. Nach ihrem Meisterklassediplom 2007 war sie zunächst als freischaffende Harfenistin tätig und ist seit der Spielzeit 2009/2010 als Solo-Harfenistin an der Staatsoperette Dresden engagiert.

Malreise

vhs Burgenlandkreis zeigt Bilder aus Nürnberg Seit 27. Mai zeigt die VHS Burgenlandkreis eine Ausstellung mit Zeichnungen und Malereien. Entstanden sind die Arbeiten während unser Malreise nach Nürnberg 2020. Typische Stadtansichten, aber auch Motive, die man erst auf den 2. Blick entdeckt, haben die 10 Hobbykünstler in verschiedensten Techniken festgehalten. Bleistiftzeichnungen, Pastelle, Acrylbilder und viele ...

Erfahren Sie mehr »
Arztpraxis Beau/Schröder, Röntgenstraße 1
Zeitz, 06712
Google Karte anzeigen

Ahoi, kleiner Seemann!

Spielschiffe aus der Sammlung Claude Bernard Ein Gewässer, viele Kinder und in der Hand derer kleine Boote...Jeder hat einen solchen Moment in der Kindheit erlebt - ob im Kindergarten, bei Oma und Opa oder beim Ostseeurlaub. Spielschiffe kommen nie aus der Mode und sind beliebt bei Groß und Klein. Obwohl, nicht einmal Wasser braucht es ...

Erfahren Sie mehr »
4€ – 6€
Museum Schloss Moritzburg, Schlossstraße 6
Zeitz, Sachsen-Anhalt 06712 Deutschland
Google Karte anzeigen

Zum Sehen geboren

Ausstellung zum 120. Geburtstag des Zeitzer Holzschneiders Johannes Lebek Im Kunst- und Museumspädagogischen Zentrum „Johannes Lebek“ Es ist ein Manuskript aus Lebeks Nachlass, dem Depositum „Elisabeth und Hubert Wegner“ in der gleichnamigen Sonderausstellung im Torhaus zu sehen. Der hier zum ersten Mal ausgestellte Plan für ein Holzschnittbuch des 83-jährigen Johannes Lebek, welches den Titel „ZUM ...

Erfahren Sie mehr »
Lebek Zentrum, Schloßstraße 6
Zeitz, 06712
Google Karte anzeigen

„Fatschen“ Sonderausstellung

Im Rahmen des HEIMATSTIPENDIUMS #2 der Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt war die Bildhauerin Julia Schleicher aus Halle (Saale) ein Jahr lang für das Museum tätig. Inspiriert durch ein sogenanntes Fatschenkind aus der Kinderwagenausstellung schuf sie Kleinplastiken aus Gips, Eisen, Aluminium und Beton. Die Eröffnung ist am 18.9.2021, 11:00 Die Kulturstiftung schreibt dazu: „Ein kleines, eher ...

Erfahren Sie mehr »
Museum Schloss Moritzburg, Schlossstraße 6
Zeitz, Sachsen-Anhalt 06712 Deutschland
Google Karte anzeigen

Branchendialog „Pflege der Zukunft“ I

Das Digitalisierungszentrum Zeitz und das Zukunftszentrum Digitale Arbeit Sachsen-Anhalt laden Sie zum „Branchendialog – Zukunft der Pflege – #modernpflegen“ nach Zeitz ein. Wir möchten Sie über die Potenziale des digitalen Wandels der Pflegebranche informieren, Sie miteinander vernetzen und mit Ihnen über Zukunftsbilder, Erfahrungen und neue Impulse ins Gespräch kommen. Die Frage nach der „Pflege der Zukunft“ beschäftigt uns auf ...

Erfahren Sie mehr »
Digitalisierungszentrum Zeitz, Klosterkirchhof 1
Zeitz, 06712
Google Karte anzeigen

Pflege virtuell erleben

Besichtigung VR-Pflegewelt in der Nudelfabrik Zeitz Die ehemalige Nudelfabrik in Zeitz ist ein Kreativort der besonderen Art: dort ist ein Virtual Reality Zentrum entstanden mit viel Potenzial für kreative Konzepte. VR – Virtual Reality oder auf Deutsch: Virtuelle Realität. Das ist die Darstellung einer virtuellen Welt, die computergeneriert ist. Es ist ein sehr immersives Medium, ...

Erfahren Sie mehr »
Nudelfabrik, Neue Werkstraße 4
Zeitz, 06712
Google Karte anzeigen

ZeitzOnline ist gelistet bei: Blogverzeichnis - Bloggerei.de

Print Friendly, PDF & Email

About The Author

REINER ECKEL Jahrgang 1953, wohnt in Zeitz. Der Web 2.0-Enthusiast ist in Sachen Web, Grafik und Layout als Autodidakt unterwegs. Betreibt zeitzonline.de seit 23. Februar 2011.

Related posts

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Skip to content