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Als wollte sie in See stechen

Als wollte sie in See stechen

Die Glasrache 3 bekommt am Karlfsfelder See ihren Segen

Die Glasarche 3 wurde heute (12.03.20) offiziell am Karlsfelder See begrüßt. Allerhand regionale Prominenz hatte sich am neuen Liegeplatz eingefunden. Bis zum 11. Mai wird sie hier nahe des „Paulaner Seegarten“ liegen. Wir haben sie besucht.

Leicht mit der Spitze zum See geneigt liegt die Glasarche auf der von ersten Frühlingsblühern gespickten Wiese. Gerade so als wollte sie bald in See stechen. Erste Besucher nehmen sie in Besitz und machen Fotos. Eine kleine Entenfamilie watschelt vorbei. Das Kunstwerk passt gut hier her und wird viele Freunde finden. Wie es ja überhaupt in die Zeit passt. Am Tag der Begrüßung zeigt die Natur mit heftigen Windböen ihre Kraft und stürmisch überschlagen sich die Nachrichten rund um das die Welt bedrohende CORONA-Virus.

Es kommen allerhand Gäste aus Politik und Kultur zur offiziellen Begrüßung. Landrat Stefan Löwl eröffnet den Reigen kurzer Willkommensansprachen. Der Dachauer Oberbürgermeister Florian Hartmann ist ebenso dabei wie Karlsfelds Rathauschef Stefan Kolbe, VertreterInnen der Stadträte umliegender Gemeinden und der Vorsitzende nebst Geschäftsführer des Vereins Dachauer Moos. Der hatte früh Kontakt mit Rainer Helms, beide machten den Aufenthalt der Glasarche hier möglich. Mit den Pfarrern Bernhard Rümmler und Roman Breitwieser gaben die katholische und evangelische Kirche der Arche den Segen für ihren Aufenthalt.

„Die Bewahrung der Schöpfung liegt in Menschenhand“

Unter dieses Motto stellt der Verein seine Aktivitäten während des Aufenthaltes des Kunstwerks im Dachauer Moos. Mit der Glasarche 3 am Karlsfelder See will der Verein im 25. Jahr seines Bestehens daran erinnern, dass die Bewahrung der Schöpfung in Menschenhand liegt. „Wir Menschen haben die Verantwortung für die Bewahrung der Schöpfung“, so Haimhausens Bürgermeister Peter Felbermeier, der zugleich Chef des Vereins Dachauer Moos ist. Diese Verantwortung war denn auch der Grundtenor aller Ansprachen zur Begrüßung heute.
Protagonist Rainer Helms ging noch einen Schritt weiter und machte den Drang nach Wachstum und Gewinnmaximierung mitverantwortlich für den extremen Artenschwund in den letzten Jahrzehnten. So sei es gut, wenn die Menschen sich hier an der Glasarche träfen und über ihre Botschaft sprechen – der Bewahrung der Schöpfung und welche Verantwortung die Menschen dabei trügen.

Die Glasarche kam direkt aus Wien und wird nach ihrem Aufenthalt in Bayern auf dem Darß in Mecklenburg Vorpommern vor Anker gehen.

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Pressestimmen

Süddeutsche Zeitung
Münchner Merkur

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REINER ECKEL Jahrgang 1953, wohnt in Zeitz. Der Web 2.0-Enthusiast ist in Sachen Web, Grafik und Layout als Autodidakt unterwegs. Betreibt zeitzonline.de seit 23. Februar 2011.

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