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Ballonfahrt, Flughunde und andere Überraschungen

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Nationalpark begrüßt Glasarche 3

Hoher Besuch an der Glasarche vor dem Müritzeum in Waren (Müritz). Landwirtschafts- und Umweltminister Till Backhaus kommt, um die Glasarche offiziell zu begrüßen.

Als wir ankommen strahlt Rainer Helms über das ganze Gesicht. „Seine“ Glasarche liegt von allen Seiten gut sichtbar in der Sonne und ist von Menschen umringt.
„Die Glasarche 3 durch die Natinoalparks auf die Reise zu schicken war eine gute Idee“, so Helms. „Der Platz hier in Waren (Müritz) ist exzellent gewählt. Schau dir die vielen Menschen an.“
Zuvor erregte die Glasarche im Nationalpark Boddenlandschaft in Wieck und im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe in Boizenburg Aufmerksamkeit.

Norbert Möller würde die Glasarche am liebsten für immer in seiner Stadt behalten, wo sie jetzt steht. Kein Wunder, dem Warener Bürgermeister blieb nicht verborgen, welche Aufmerksamkeit die Menschen dem Kunstwerk seit seiner Ankunft am Dienstag schenken. So äußerte er diesen Wunsch während der offiziellen Begrüßung der Glasarche heute (22.8.) direkt vor dem Müritzeum. „Für meine Stadt Waren und unsere BesucherInnen wäre diese Glasarche eine tolle Attraktion,“ so Norbert Möller.

Ein Minister ist begeistert

Zuvor zeigte sich Mecklenburgs Landwirtschafts- und Umweltminister Till Backhaus von der Ausstrahlung der Arche beeindruckt. Gerade hier im Müritz-Nationalpark sei das Kunstwerk nebst seiner Botschaft gut aufgehoben. Denn mit den Nationalparks im nördlichsten der ostdeutschen Bundesländer werde ja unter anderem genau dieses Ziel verfolgt, Natur und Umwelt zu erhalten, eben die Schöpfung zu bewahren. Er sei stolz auf die drei Nationalparks seines Landes, die nun mit Waren (Müritz) allesamt die Glasarche zu Besuch hatten.

Hier am größten Binnensee Deutschlands zeige sich, wie sich der Schutz von Natur und Umwelt mit den wirtschaftlichen Interessen verknüpfen ließen. Gerade mit dieser Verbindung habe sich die Müritz zu einem wichtigen und attraktiven Tourismusmagneten entwickeln können.

Rundgang durch das Müritzeum

Später werden wir mit Waren einer zauberhaften Stadt begegnen, die mit lediglich 22.000 Einwohnern doch belebten Straßen, gut besuchten Restaurants und Cafés nicht den Eindruck einer Kleinstadt macht.
Zuvor aber führt uns Andrea Nagel durch ihr Müritzeum. Sie leitet das „Haus der 1.000 Seen“ inmitten Warens und sie leitet es mit Stolz. Kann sie auch, denn mit seinen attraktiv präsentierten Ausstellungen zieht das Haus im Jahr 150.000 Gäste an. Der Besuch hier ist wie ein Spaziergang durch die Natur Mecklenburg-Vorpommerns, oberhalb und unterhalb der Grasnarbe. Wir begegnen der Pflanzen- und Tierwelt Mecklenburger Wälder und Auen ebenso wie der faszinierenden Welt in den vielen Seen. Sogar ein medialer Ballonflug über die Mecklenburgische Seenplatte wird geboten. Stolz, attraktiv und abwechslungsreich wird hier Heimat präsentiert.

Warum wir wiederkommen

So wird im September kommen, was kommen muss. Auf dem Rückweg vom frühherbstlichen Ostseetrip werden wir in Waren an der Müritz Halt machen, um Nationalparknatur wie charmantes Kleinstadtflair zu atmen. Am liebsten mit der „Pension Fledermaus“ als Ausgangspunkt. Abgeschieden inmitten des Nationalparks gelegen hat Besitzer und Fledermausforscher Werner Oldenburg sein einzigartiges Refugium geschaffen. Ein zauberhafter Ort, Natur pur und die Begegnung mit lebenden Flughunden inklusive.

Müritz Nationalpark Müritzeum Glasarche 3

Bei der Glasarche und in Waren umgesehen

  • Ansicht 1
  • Findet das Kunstwerk großartig
  • Fotomotiv
  • Glasarche und ihr Publikum
  • glasarche und müritzeum
  • Hören Sie mal
  • schon verliebt
  • Till Backhaus begrüßt die Glasarche
  • arche 1
  • arche 7
  • waren 2
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  • waren 6
  • waren 7

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REINER ECKEL Jahrgang 1953, wohnt in Zeitz. Der Web 2.0-Enthusiast ist in Sachen Web, Grafik und Layout als Autodidakt unterwegs. Betreibt zeitzonline.de seit 23. Februar 2011.

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