Humboldt sagt der Glasarche Adieu

Humboldt sagt der Glasarche Adieu

Abschied von Freiberg. Glasarche 3 zieht nach Dresden um

Wenn sich Freiberg von der Glasarche 3 verabschiedet, bekommt sie hohen Besuch. Alexander von Humboldt höchstpersönlich wird vorbeikommen um der Botschafterin aus Zeitz Adieu zu sagen.

Foto: Detlev Müller, TU Bergakademie Freiberg

Kein Geringerer als Friedrich Alexander von Humboldt wird am 29. März in der Silberstadt Freiberg Grußworte zum Abschied der Glasarche sprechen. Er weilt aus Anlass seines 250. Geburtstages in der Stadt, in der er einst studierte und die ihn übers Jahr mit einem Programm ehrt. Ein Höhepunkt darin – der Besuch der Glasarche, die sich seit ihrer Anreise am 28. Januar über viele Begegnungen freuen durfte. Als Botschafterin zur Bewahrung der Schöpfung fand sie auch hier schnell Freunde.

Um 14:15 wird es eine Humboldt-Lesung im Campus-Café, Prüferstraße 2 geben. Danach wird Alexander von Humboldt mit seinem Tross nach 14:30 Uhr an der Glasarche eintreffen, um zum Volk und zur Glasarche zu sprechen. Er wird unter anderem von sangesfreudigen Bergleuten begleitet.

„Ich freue mich sehr über diesen würdigen Rahmen zum Abschied,“ sagt Rainer Helms, der Protagonist der Glasarche schlechthin. „Freiberg und die Uni bereiteten der Glasarche einen sehr freundlichen Empfang und begleiteten ihren Aufenthalt mit hoher Aufmerksamkeit. Wir sind dafür sehr dankbar. Es wird uns eine Freude bereiten, beim Abschied dabei zu sein und Alexander von Humboldt die Hand zu schütteln.“

Am 1. April wird die Glasarche 3 von Freiberg nach Dresden umziehen. Dort steht sie auf dem Neumarkt gegenüber der berühmten Frauenkirche. Auch von dort werden wir natürlich berichten. Denn das Kunstwerk ist auch eine exzellente Botschafterin für Zeitz.

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REINER ECKEL Jahrgang 1953, wohnt in Zeitz. Der Web 2.0-Enthusiast ist in Sachen Web, Grafik und Layout als Autodidakt unterwegs. Betreibt zeitzonline.de seit 23. Februar 2011.

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