Die Glasarche und der Humboldt

Die Glasarche und der Humboldt

Nach Görlitz macht die Glasarche 3 in Freiberg Halt

Glasarche in Görlitz

Wenn in Freiberg 2019 der 250. Geburtstag Friedrich Alexander von Humboldts gefeiert wird, passt die Botschaft der Glasarche gut zu den Botschaften des Naturforschers. Bis zum 1. April wird das Kunstwerk in Freiberg zu sehen sein. Freiberg bereitete ihr einen herzlichen Empfang.

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Fotos: Detlev Müller, TU Bergakademie Freiberg

Gestern (28.1.) reiste die Glasarche 3 nach ihrem Besuch in Görlitz in die Silberstadt Freiberg. Hier hatte der Universalgelehrte und Weltbürger Alexander von Humboldt studiert. Hier begehen die Stadt und die TU Bergakademie seinen 250. Geburtstag mit zahlreichen Veranstaltungen und Höhepunkten. Einer der Höhepunkte ist der Besuch der Glasarche 3, deren Ankunft von einem herzlichen Empfang begleitet wurde.

Die TU Bergakademie schreibt dazu:

„Eine Arche zu Zeiten, in denen die Aussterberate von Lebewesen stetig neue Rekordhöhen erfährt. Zugleich eine Reminiszenz an die Zeit Alexander von Humboldts als interkontinentale Fernreisen mit Segelschiffen stattfinden mussten und der Universalgelehrte selbst sich auf diverse solcher Reisen begab. Dabei trieb ihn der Wunsch nach Erkenntnis.“

Erkenntnis, ja, damit hat auch die Botschaft der Glasarche zu tun. Mit dem Freiberger Schloßplatz vor dem historischen Schloss Freudenstein ist die Glasarche prominent platziert und wird viele ihrer BesucherInnen zum Nachdenken bewegen. Und zu Erkenntnissen führen.
Das finden auch Rainer Helms und Christian Schmidt. Helms ist der „Vater“ des Glasarcheprojektes und ständiger Begleiter gemeinsam mit Christian Schmidt, der die Hand aus Eiche schuf. Beide freuten sich über den herzlichen Empfang ihres Kunstprojektes.

Die Glasarche in Görlitz

Zuvor haben wir die Glasarche an ihrem zauberhaften Liegeplatz in Görlitz besucht:

  • Arche Görlitz 1
  • Arche Görlitz 2
  • Arche Görlitz 3
  • Arche Görlitz 4
  • Arche Görlitz 5
  • Arche Görlitz 6
  • Arche Görlitz 7
  • Arche Görlitz 8
  • Arche Görlitz 9
  • Arche Görlitz 10
  • Arche Görlitz 11
  • Arie aus Die Schöpfung
  • Blick zum Dom
  • Der Bischof spricht
  • die arche an der Altstadtbrücke

Fotos: (c) Reiner Eckel

Die Fotos entstanden kurz vor ihrer Abreise, als die Glasarche noch einen Höhepunkt erlebte. Die Solistin der EuropaChorAkademie Paulina Boreczko-Wilczynska trug zwei Arien aus Haydn’s „Die Schöpfung vor“. Bischof Wolfgang Ipolt trug eine mahnende wie berührende Rede vor. Hier nachzulesen.

Ehe wir es vergessen. Neben ihrer Botschaft von der Bewahrung der Schöpfung trägt Glasarche 3 noch etwas in die Welt hinaus: die Stadt Zeitz, ihren Heimathafen.

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REINER ECKEL Jahrgang 1953, wohnt in Zeitz. Der Web 2.0-Enthusiast ist in Sachen Web, Grafik und Layout als Autodidakt unterwegs. Betreibt zeitzonline.de seit 23. Februar 2011.

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